Mülltonnenabtrennung und Kaminholzdach

In Italien wird etwas länger Weihnachten gefeiert. Das Weihnachtsfest beginnt dort sechs Tage vor Heiligabend und endet am 6. Januar mit der Bescherung, denn an diesem Tag haben die Drei Könige ihre Geschenke zu Jesus an die Krippe gebracht. Auch in Spanien und Portugal ist dieser Tag wichtiger als der Heilige Abend, denn an diesem Tag trifft sich die Familie um gemeinsam zu essen und zur Kirche zu gehen, aber die Geschenke gibt es für alle erst am 6. Januar.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember kommt in Frankreich jedes Jahr Père Noel durch den Schornstein und legt Geschenke in die bereitgestellten Schuhe der Kinder.



In Skandinavien war Weihnachten früher auch ein Erntedankfest. Die gesamte Familie brachte gemeinsam das „Julstroh“ von den Feldern nach Hause und verteilte es auf dem Boden der Stube. Dann wurde meist das Weihnachtsevangelium vorgetragen, Lieder gesungen, gemeinsam im Stroh übernachtet und am nächsten Morgen sogar darin gefrühstückt. Am ersten Weihnachtstag zogen die Kinder dann von Haus zu Haus, um „God Jul“ zu wünschen.

Heute gibt es in Skandinavien auch den Weihnachtsmann und den Christbaum. Aber den Brauch des „Julklapp“ gibt es noch immer. Diese Julklapp Geschenke müssen nicht teuer sein, viel wichtiger ist es, dass es zum Beschenkten passt. Inzwischen ist dieser Brauch auch deutschlandweit bekannt und beliebt – es wird hier jedoch oft „Wichteln“ genannt.

Zäune und Tore unterstreichen den Stil und die Anmutung eines Hauses. Sie setzen Akzente, die aus einem eher unauffälligen Haustyp in der Gesamtwirkung ein interessantes Anwesen machen.

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